Rhodes Must Fall-Gründer: „Keine unterdrückten Weißen“

Ntokozo Qwabe, der Gründer von Rhodes Must Fall, der bekanntlich eine weiße Kellnerin zu Tränen gerührt hat, hat gesagt: Es gibt keinen unterdrückten weißen Menschen.



Der Oxford-Student und Rhodes-Stipendiat weigerte sich zuvor, in Kapstadt, Südafrika, ein Trinkgeld zu geben, und schrieb auf die Rechnung „WE WILL TIP WHEN YOU RETURN LAND“.

Ntokozo Qwabe

Ntokozo Qwabe





Als Reaktion auf Kritik an seinen Handlungen erklärte Qwabe in einem Interview mit Der tägliche Vox: Angesichts dessen, dass dies eine Maßnahme zur Störung des Weißseins ist, stehe ich voll und ganz dazu.

In Bezug auf die 24-jährige Ashleigh Schultz, die weiße Kellnerin, sagte er: Ehrlich gesagt sind ihre Gefühle für uns irrelevant berühren.



Die Jurastudentin aus Oxford erklärte dann, dass ihr Status in der Arbeiterklasse unbedeutend ist, da sie mit Weißsein verbunden ist und es keine unterdrückten Weißen gibt.

Ihr Status in der Arbeiterklasse ist nicht so materiell, wie er dargestellt wird. Aufgrund ihrer Hautfarbe ist sie privilegiert.

Qwabe verwies dann darauf, wie ihre typischen weißen Tränen patriarchalische Einstellungen verstärken. Diese unschuldigen weißen Mädchentränen verankern das Patriarchat wieder, weil die Tränen weißer Frauen weiße Männer dazu bringen, einzuspringen und weiße Frauen vor all diesen aggressiven schwarzen Menschen zu retten.

Vor kurzem wurde eine Petition von 40.000 Menschen unterzeichnet, um Qwabe von der Oxford University zu entfernen, aber die Universität weigerte sich, seine Finanzierung zu streichen – ironischerweise hatte er ein Rhodes-Stipendium.

Die weiße Kellnerin, die Qwabe zu Tränen gerührt hat

Die 24-jährige Kellnerin Qwabe und sein Freund brachen zu Tränen

Schultz hat zuvor angegeben wie trotz seiner rassistischen Ausrichtung Qwabes Stipendium nicht widerrufen werden sollte und er stattdessen von der Oxford University diszipliniert werden sollte.

Sie sagte: Dafür will er nicht alles verlieren … weil er ein kleiner Idiot ist.

Der Mitbegründer von Rhodes Must Fall machte im Interview deutlich, dass er nicht vorhat, sein Studium zu beenden, und kommentierte: Mein Abschluss führt nirgendwo hin. Mein Stipendium führt nirgendwo hin. Die Petition, mich von der Universität Oxford zu entfernen, ist nur ein weiterer weißer Mythos.